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Frühling 2026 – Golf in Bremen: Wenn der Norden wieder aufatmet

Golf im Frühling 2026 in Bremen: ruhige Plätze, frische Luft und ein Saisonstart voller Leichtigkeit und Gefühl.

Der Frühling 2026 fühlt sich besonders an.
Vielleicht, weil die Winter endlich kürzer wirken. Vielleicht, weil wir gelernt haben, bewusster zu genießen. Oder vielleicht, weil es kaum etwas Schöneres gibt, als die ersten Sonnenstrahlen auf einem Golfplatz in Bremen zu erleben.

Wenn morgens noch Tau auf den Fairways liegt, die Luft klar ist und der Platz langsam wieder zum Leben erwacht, dann ist klar: Die Golfsaison ist zurück.

Aber was macht Golf im Frühling 2026 in Bremen eigentlich so besonders?

Warum der Frühling die schönste Golfzeit ist

Der Frühling ist kein Leistungsversprechen.
Er ist eine Einladung.

Eine Einladung, wieder rauszugehen.
Wieder durchzuatmen.
Wieder zu spielen, ohne Druck, ohne Erwartungen.

Gerade im Norden, rund um Bremen, hat Golf im Frühling etwas Ehrliches. Die Plätze sind grün, aber nicht geschniegelt. Die Grüns noch nicht rasend schnell. Alles ist ein wenig sanfter und genau das tut gut.

Viele Golfer:innen sagen:

„Im Frühling erinnere ich mich daran, warum ich Golf überhaupt liebe.“

Golfplätze rund um Bremen – Vielfalt auf kleinem Raum

Bremen und das Umland bieten eine beeindruckende Auswahl an Golfplätzen: von stadtnah bis naturverbunden, von sportlich anspruchsvoll bis entspannt familiär.

Golfclub Oberneuland

Der Golfclub Oberneuland ist für viele Bremer:innen der Inbegriff von Golf im Grünen. Weite Fairways, alte Bäume und ein Platz, der im Frühling besonders ruhig wirkt. Perfekt für alle, die nach dem Winter wieder Gefühl aufbauen möchten.

Golfclub Bremer Schweiz

Im hügeligen Umland gelegen, überrascht der Golfclub Bremer Schweiz mit Abwechslung, Natur und Charakter. Gerade im Frühling 2026, wenn alles blüht, spielt sich der Platz emotional wie technisch besonders reizvoll.

Golfclub Garlstedt

Etwas außerhalb, dafür herrlich offen und norddeutsch ehrlich: Der Golfclub Garlstedt steht für unkompliziertes Golfen, Herzlichkeit und Gemeinschaft. Genau das, was viele im Frühling suchen.

Frühling 2026: Bedingungen, die dich lehren, geduldig zu sein

Golf im Frühling ist anders als im Hochsommer.
Und genau das macht es wertvoll.
• Die Böden sind noch weich
• Der Wind spielt oft mit
• Die Grüns verzeihen mehr
• Dein Spiel darf wachsen

Es ist die perfekte Zeit, um nicht auf Länge, sondern auf Rhythmus, Gefühl und saubere Kontakte zu achten. Der Frühling zwingt dich nicht, er begleitet dich.

Golf in Bremen: Mehr als nur Sport

Was viele unterschätzen: Golf im Raum Bremen lebt stark von der Community. Gerade zu Saisonbeginn sind die Menschen offener, entspannter, gesprächiger.

Man kommt schneller ins Gespräch.
Man lacht mehr über misslungene Schläge.
Man freut sich gemeinsam über den ersten Par-Putt des Jahres.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, neue Spielpartner:innen kennenzulernen. Oder selbst mutig zu sein und einfach jemanden zu fragen:

„Sollen wir zusammen gehen?“

Frage an dich

Was bedeutet der Frühling für dein Golfspiel?
• Ist es der erste Drive ohne Jacke?
• Das Wiedersehen mit deinem Heimatplatz?
• Oder der Gedanke: „Dieses Jahr spiele ich öfter“?

Vielleicht ist Frühling 2026 genau der Zeitpunkt, an dem du dir selbst ein kleines Golf-Versprechen gibst.

Fazit: Frühling 2026 – Golf in Bremen fühlt sich richtig an

Golf im Frühling 2026 in Bremen ist kein Neuanfang mit Druck, sondern ein sanftes Zurückkommen. Zu dir. Zum Spiel. Zur Freude an Bewegung und Natur.

Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange spielst:
Die Plätze rund um Bremen warten nicht auf perfekte Schläge, sie warten auf dich.

Wann warst du das letzte Mal einfach nur zum Genießen auf dem Platz?

Mehr Inspiration für deinen Saisonstart findest du in unseren Artikeln „Golf im Frühling“ und „Golfschnupperkurse im Frühling“.

Frühling 2026 – Golf in Bremen: Wenn der Norden wieder aufatmet

Technik & Training
Dein Abschwung braucht Vertrauen, keinen Zwang

Ein freier Abschwung entsteht durch Vertrauen, nicht durch Kontrolle – warum Loslassen dein Golfspiel sofort verbessert.

Dein Abschwung braucht Vertrauen, keinen Zwang

Kennst du diesen Moment, in dem du unbedingt einen guten Schlag machen willst?
Der Ball liegt perfekt.
Die Distanz passt.
Der Schläger fühlt sich eigentlich richtig an.

Und trotzdem…
verkrampfst du.
willst kontrollieren.
willst lenken.

Und genau dann funktioniert dein Abschwung nicht mehr.

Nicht, weil du es nicht kannst.
Sondern weil du deinem Schwung nicht vertraust.

Warum Zwang deinen Abschwung zerstört

Golf ist ein Bewegungssport.
Fließend. Rhythmisch. Natürlich.

Doch unter Druck passiert etwas Entscheidendes:
Wir wollen eingreifen.

Gedanken wie:
• „Jetzt bloß nicht zu früh kommen.“
• „Ich muss den Schläger kontrollieren.“
• „Ich darf den Schlag nicht verlieren.“

führen dazu, dass dein Körper blockiert.

Zwang nimmt dem Abschwung seine Freiheit.
Kontrolle nimmt ihm sein Timing.

Und Golf ohne Timing ist nur noch Mechanik.

Der Abschwung ist kein Moment für Denken

Der Abschwung passiert in Sekundenbruchteilen.
Er ist zu schnell für bewusste Kontrolle.

Wenn du versuchst, ihn zu steuern:
• wirst du hektisch
• spannst du Muskeln an
• verlierst du Rhythmus

Ein guter Abschwung entsteht nicht, weil du ihn machst.
Er entsteht, weil du ihn zulässt.

Vertrauen heißt nicht: „Es ist egal“

Vertrauen bedeutet nicht:
• unkonzentriert sein
• beliebig schlagen
• Verantwortung abgeben

Vertrauen bedeutet:
„Ich habe vorbereitet und jetzt lasse ich los.“

Dein Körper kennt den Schwung.
Deine Aufgabe ist es nur, ihn nicht zu sabotieren.

Drei mentale Impulse für mehr Vertrauen im Abschwung

  1. Denk an Rhythmus, nicht an Technik

Ein einziges Gefühl reicht:
Tempo.
Fluss.
Lockerheit.

Mehr Gedanken machen den Abschwung enger, nicht besser.

  1. Lass den Schläger „fallen“

Stell dir vor, der Schläger fällt von selbst in den Abschwung.
Nicht ziehen.
Nicht drücken.

Fallen lassen = Vertrauen.

  1. Akzeptiere das Ergebnis vor dem Schlag

Der größte Druck entsteht durch Angst vor dem Ergebnis.

Sag dir innerlich:
„Egal wie der Ball fliegt, ich bleibe ruhig.“

Erst dann kann dein Abschwung frei sein.

Frage an dich

Wann verkrampfst du am meisten?
• bei wichtigen Schlägen?
• bei Zuschauern?
• bei kurzen Eisen?
• am Abschlag?

Und was wäre, wenn du beim nächsten Schlag nicht mehr versuchst, perfekt zu sein, sondern einfach locker?

Fazit: Dein Abschwung braucht Vertrauen, keinen Zwang

Ein guter Abschwung entsteht nicht durch Kontrolle.
Er entsteht durch Loslassen.

Vertrauen ist kein Risiko.
Zwang ist es.

Wenn du deinem Schwung Raum gibst,
kommt die Kontrolle von selbst zurück, ganz ohne Druck.

Mehr mentale Impulse findest du auch in unseren Artikeln
„Warum der Schlag unter Druck versagt“ und
„Routine am Abschlag: Tipps von Sandra Mental Coach“.

Dein Abschwung braucht Vertrauen, keinen Zwang

Zubehör & Equipment
Teures Fitting gemacht und trotzdem unsicher? Welchen Golfschläger nehme ich bei welcher Distanz?

Trotz Fitting unsicher? Warum Distanztabellen nur Richtwerte sind – und Gefühl bei der Schlägerwahl entscheidend ist.

Teures Fitting gemacht und trotzdem unsicher?

Welchen Golfschläger nehme ich bei welcher Distanz?

Der Schläger ist gefittet.
Die Länge passt.
Der Loft stimmt.

Und dann stehst du auf dem Platz, schaust zur Fahne, schaust auf dein Bag und plötzlich ist sie da, diese Frage:

Welchen Schläger nehme ich jetzt eigentlich bei dieser Distanz?

Wenn du dich hier wieder erkennst: Du bist nicht allein.
Ganz im Gegenteil. Dieses Gefühl kennen mehr Golfer:innen, als man denkt, auch nach einem teuren und professionellen Fitting.

Erstmal das Wichtigste vorweg: Golf ist kein Taschenrechner

Auch wenn wir es manchmal gerne hätten:
Golf funktioniert nicht nach festen Formeln.

Es gibt keine starren Vorgaben, welcher Schläger bei welcher Distanz immer richtig ist.
Golf ist kein Mathetest.
Golf ist Gefühl, Erfahrung, Vertrauen und manchmal auch Mut.

Ein Fitting gibt dir das passende Werkzeug.
Aber spielen lernen musst du selbst.

Grobe Richtwerte, eine Orientierung, kein Gesetz

Gerade für Anfänger:innen helfen grobe Distanztabellen, um ein Gefühl zu entwickeln.
Wichtig: Das sind Carry-Distanzen, also die reine Flugweite, ohne Rollen.

Richtwerte für Anfänger (Rechtshänder, Durchschnitt, individuell verschieden):
• Pitching Wedge (PW): ca. 70–90 m
• 9er Eisen: ca. 85–105 m
• 8er Eisen: ca. 95–115 m
• 7er Eisen: ca. 105–130 m
• 6er Eisen: ca. 115–145 m
• 5er Eisen / Hybrid: ca. 130–160 m
• Holz 5: ca. 150–180 m
• Holz 3 / Driver: ab ca. 180 m +

Diese Zahlen sind Richtwerte, keine Pflichtzahlen.
Wenn dein 7er Eisen nur 110 Meter fliegt, ist das völlig okay.

Warum die Distanz auf dem Platz selten „sauber“ ist

Auf der Range ist alles plan, ruhig und berechenbar.
Auf dem Platz? Willkommen in der Realität.

Plötzlich spielen ganz andere Faktoren eine Rolle:

Wind: Gegenwind frisst Meter, Rückenwind schenkt welche
Hanglage: bergauf brauchst du mehr Schläger, bergab weniger
Balllage: Fairway, Rough, nasser Boden
Temperatur: kalte Luft = weniger Weite
Dein Kopf: Vertrauen oder Zweifel entscheiden mit

Und genau deshalb ist eine Tabelle immer nur ein Startpunkt – nie die Wahrheit.

Gefühl schlägt Zahl, immer

Viele Golfer:innen machen den gleichen Fehler:
Sie erzwingen eine Distanz, weil „das Eisen doch laut Tabelle passen müsste“.

Doch Golf belohnt etwas anderes:

Lieber einen Schläger mehr nehmen.
Locker schwingen statt verkrampft drücken.
Halbe oder dreiviertel Schwünge sind völlig okay.

Ein kontrollierter Schlag mit einem Eisen mehr ist fast immer besser als ein gezogener Schlag mit Gewalt.

Das Fitting war nicht umsonst, im Gegenteil

Ein Fitting sorgt dafür, dass:
• dein Schläger zu deinem Körper passt
• dein Schwung unterstützt wird
• Streuung reduziert wird

Aber:
Ein Fitting nimmt dir nicht die Entscheidung auf dem Platz ab.
Dein Spielgefühl entsteht durch Übung, nicht durch Zahlen.

Erst durch Runden, Fehler, Erfolgsmomente und Wiederholungen wächst dein Vertrauen.

Jetzt bist du dran

Wie triffst du deine Schlägerwahl?
• Spielst du strikt nach Distanztabelle?
• Oder gehst du mehr nach Gefühl?
• Hast du nach dem Fitting eher Sicherheit gewonnen oder neue Unsicherheit?

Es gibt kein richtig oder falsch.
Es gibt nur deinen Weg.

Fazit: Welchen Golfschläger bei welcher Distanz?

Die ehrliche Antwort lautet:
Den, dem du in diesem Moment vertraust.

Distanztabellen helfen.
Fittings sind wertvoll.
Aber Golf bleibt ein Gefühlssport.

Lerne deine Schläger kennen.
Spiele bewusst.
Und erlaube dir, nicht perfekt zu sein.

Denn am Ende gilt:
Golf verstehen ist wichtiger, als Golf auszurechnen.

Speicher dir diese Richtwerte für die nächste Runde
Golfer Werden: Golf verstehen, nicht nur spielen

Mehr zum Thema Schläger & Ausrüstung findest du in unserem Artikel Golf Einsteiger Equipment.

Teures Fitting gemacht und trotzdem unsicher? Welchen Golfschläger nehme ich bei welcher Distanz?

Technik & Training
Rückenbeschwerden beim Golf: Ursachen & Lösungen ⛳

Warum Golf den Rücken belastet und welche Ausgleichsstrategien helfen, Beschwerden zu reduzieren und langfristig schmerzfrei

Rückenbeschwerden beim Golf – mögliche Ursachen und effektive Ausgleichsstrategien

Rückenbeschwerden zählen zu den am häufigsten genannten körperlichen Problemen im Golfsport. Sowohl ambitionierte Freizeitgolfer als auch erfahrene Spieler sind regelmäßig mit Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Rückenbereich konfrontiert. Besonders betroffen ist häufig die Lendenwirbelsäule, da sie im Golfschwung eine zentrale Rolle übernimmt.

Golf gilt zwar als technisch anspruchsvolle, jedoch vermeintlich schonende Sportart. Tatsächlich entstehen durch die wiederholten Rotationsbewegungen, die asymmetrische Belastung und die teils hohe Schlagdynamik erhebliche Kräfte, die auf die Wirbelsäule einwirken. Ohne ausreichenden körperlichen Ausgleich können diese Belastungen langfristig zu Beschwerden führen.

Ein bewusster Umgang mit den körperlichen Anforderungen des Golfsports sowie gezielte Ausgleichsmaßnahmen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Rückenprobleme sind in vielen Fällen kein unvermeidliches Schicksal, sondern das Ergebnis bestimmter körperlicher und struktureller Defizite.

Die Rolle der Fitness bei Rückenbeschwerden im Golf

Die körperliche Fitness spielt eine zentrale Rolle, wenn es um die Entstehung und Vermeidung von Rückenbeschwerden im Golfsport geht. Der Golfschwung erfordert eine kontrollierte Kraftübertragung über den gesamten Rumpf. Ist diese Kontrolle nicht ausreichend vorhanden, werden Belastungen auf die Wirbelsäule verlagert, die dort langfristig zu Beschwerden führen können.

Typische körperliche Defizite, die bei Golfspielern häufig auftreten:

  • unzureichende Rumpfstabilität
  • eingeschränkte Beweglichkeit in Hüfte und Brustwirbelsäule
  • muskuläre Dysbalancen durch einseitige Belastung

Diese Defizite wirken oft unbemerkt zusammen. Eine eingeschränkte Hüftbeweglichkeit oder fehlende Rotation in der Brustwirbelsäule führt dazu, dass die Lendenwirbelsäule einen größeren Teil der Drehbewegung übernehmen muss. Da dieser Bereich primär auf Stabilität ausgelegt ist, kommt es bei wiederholter Überlastung häufig zu Reizzuständen und Schmerzen. Besonders nach längeren Runden oder intensiven Trainingseinheiten macht sich diese Mehrbelastung bemerkbar.

Ein rückenfreundlicher Ansatz im Fitnessbereich sollte daher nicht auf maximale Kraftentwicklung abzielen, sondern auf kontrollierte, funktionelle Belastbarkeit. Entscheidend ist, dass der Körper die beim Golf entstehenden Kräfte nicht nur kurzfristig abfangen kann, sondern auch über mehrere Stunden stabil bleibt.

Zentrale Schwerpunkte eines golfgerechten Fitnessansatzes:

  • kontrollierte Rumpfstabilität
  • funktionelle Beweglichkeit
  • Belastbarkeit über längere Spielzeiten

Schon zwei gezielte Trainingseinheiten pro Woche können dazu beitragen, die körperlichen Voraussetzungen deutlich zu verbessern. Durch eine stabilere Körpermitte, bessere Beweglichkeit und ausgeglichene Muskelarbeit wird die Wirbelsäule entlastet und der Golfschwung insgesamt effizienter.

Technische Belastungen im Golfschwung als Ursache für Rückenschmerzen

Der Golfschwung ist eine komplexe Bewegung, die hohe Anforderungen an Koordination, Stabilität und Beweglichkeit stellt. Besonders für den unteren Rücken ist die Kombination aus Rotation, Seitneigung und Streckung anspruchsvoll. Während des Abschwungs wirken erhebliche Drehmomente auf die Wirbelsäule, die kontrolliert aufgefangen werden müssen.

Häufige technische Belastungsfaktoren im Golfschwung:

  • eingeschränkte Hüftrotation mit übermäßiger Oberkörperbewegung
  • frühe Rotation des Oberkörpers im Abschwung
  • mangelnde Rumpfspannung in der Treffphase

Wenn die Hüfte nicht ausreichend rotiert oder der Rumpf nicht stabil genug ist, entsteht eine ungleichmäßige Kraftverteilung. Der Rücken übernimmt dann Ausgleichsbewegungen, um den Schwung dennoch auszuführen. Diese Kompensationen sind kurzfristig oft kaum spürbar, führen jedoch über viele Wiederholungen hinweg zu einer dauerhaften Überlastung der Lendenwirbelsäule.

Typisch für solche Belastungen ist, dass Schmerzen nicht während des Schlages auftreten, sondern zeitverzögert. Viele Betroffene berichten über Beschwerden nach der Golfrunde, am Abend oder am nächsten Morgen. Dieses Muster deutet in der Regel auf eine funktionelle Überlastung hin und nicht auf eine akute Verletzung. Gerade diese schleichende Entwicklung macht technische und körperliche Ursachen oft schwer erkennbar, unterstreicht jedoch die Bedeutung einer sauberen Bewegungsführung und ausreichenden körperlichen Vorbereitung.

Alltagsfaktoren, die Rückenprobleme im Golf verstärken

Rückenbeschwerden beim Golf lassen sich selten allein auf das Spiel selbst zurückführen. Häufig wirken alltägliche Gewohnheiten als Verstärker bestehender Belastungen und sorgen dafür, dass der Rücken bereits vor der Golfrunde eingeschränkt oder überlastet ist.

Typische Alltagsfaktoren, die Rückenschmerzen begünstigen:

  • langes Sitzen mit wenig Bewegungsausgleich
  • einseitige Belastung durch Tragen des Golfbags oder Trolley-Nutzung
  • unzureichende Regeneration zwischen Training und Golfrunden

Langes Sitzen, etwa im beruflichen Alltag, führt häufig zu verkürzten Hüftbeugern und einer abgeschwächten Gesäßmuskulatur. Diese muskulären Veränderungen beeinflussen die Beckenstellung und damit die Ausgangsposition im Golfschwung. Ist das Becken nicht stabil ausgerichtet, steigt die Belastung im unteren Rücken bereits in der Ansprechposition und verstärkt sich im Verlauf der Schwungbewegung.

Auch das Tragen des Golfbags oder das überwiegend einseitige Schieben des Trolleys kann bestehende muskuläre Ungleichgewichte verstärken. Besonders bei unzureichender Rumpfstabilität entstehen dabei asymmetrische Belastungen, die sich über mehrere Stunden summieren. Diese Dauerbelastung bleibt oft unbemerkt, trägt jedoch wesentlich zur Entstehung von Rückenschmerzen bei.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Regeneration. Mehrere Range-Sessions oder Golfrunden pro Woche ohne gezielte Erholung führen zu muskulärer Ermüdung. Ermüdete Muskulatur verliert ihre stabilisierende Funktion, wodurch die Wirbelsäule anfälliger für Überlastung wird. Gerade bei regelmäßigem Spielbetrieb ist ausreichende Erholung daher ein zentraler Bestandteil der Rückengesundheit.

Effektive Ausgleichsstrategien zur Entlastung des Rückens

Gezielte Ausgleichsmaßnahmen helfen dabei, den Rücken auf die Belastungen des Golfsports vorzubereiten und bestehende Spannungen zu reduzieren. Entscheidend ist dabei eine klare Struktur, die sich problemlos in den Golfalltag integrieren lässt.

Kurzprogramm vor der Golfrunde (5–7 Minuten)

Ziel: Mobilisieren und stabilisieren, ohne vorzeitig zu ermüden.

  • BWS-Rotation (Open Book): 6–8 Wiederholungen pro Seite
  • Hüftmobilisation im Ausfallschritt: 30–45 Sekunden pro Seite
  • Bird Dog: 6–10 saubere Wiederholungen pro Seite

Dieses kurze Aktivierungsprogramm bereitet den Körper gezielt auf die anstehenden Rotationsbewegungen vor. Die Mobilisation der Brustwirbelsäule und der Hüfte sorgt dafür, dass die Rotation gleichmäßig verteilt wird und nicht ausschließlich im unteren Rücken stattfindet. Gleichzeitig aktiviert der Bird Dog die tiefe Rumpfmuskulatur, die für Stabilität während des Schwungs entscheidend ist.

Nach der Golfrunde (6–10 Minuten)

Ziel: Spannung reduzieren und die Regeneration unterstützen.

  • Dehnung der Hüftbeuger (Couch Stretch): 60 Sekunden pro Seite
  • Sanfte Rumpfrotation im Liegen: 1–2 Minuten
  • Atemfokussierte Rückenentspannung im Liegen

Nach der Runde steht nicht die Kräftigung, sondern das bewusste Lösen von Spannung im Vordergrund. Besonders die Hüftbeuger profitieren von gezielter Dehnung, da sie während des Spiels häufig verkürzen. Ruhige Rotationsbewegungen und kontrollierte Atmung unterstützen die Entspannung der Rückenmuskulatur und fördern die Regeneration.

Zwei Einheiten pro Woche: Stabilität und Belastbarkeit aufbauen

Ziel: Den Rücken langfristig widerstandsfähiger machen.

  • Side Plank: 30–45 Sekunden pro Seite
  • Hip Hinge (z. B. leichter Deadlift): 2–3 Sätze à 8–10 Wiederholungen
  • Rumpfrotation mit Widerstand: kontrolliert, moderates Tempo

Diese Einheiten dienen dem nachhaltigen Aufbau von Stabilität und Belastbarkeit. Der Fokus liegt auf kontrollierten Bewegungen und sauberer Technik, nicht auf hohen Gewichten. Eine stabile Körpermitte verbessert die Kraftübertragung im Golfschwung und reduziert gleichzeitig die Belastung der Wirbelsäule.

Prävention: Rückenbeschwerden langfristig vermeiden

Eine nachhaltige Prävention von Rückenbeschwerden im Golf basiert vor allem auf Regelmäßigkeit. Kurze, konsequent durchgeführte Trainingseinheiten zeigen langfristig eine deutlich bessere Wirkung als unregelmäßige, intensive Maßnahmen.

Die körperliche Vorbereitung sollte dabei fest in den Golfalltag integriert werden, ähnlich wie Techniktraining oder das Üben des kurzen Spiels. Bereits 20 bis 30 Minuten pro Einheit reichen aus, um Beweglichkeit, Stabilität und Belastbarkeit spürbar zu verbessern. Entscheidend ist, dass diese Einheiten kontinuierlich durchgeführt werden.

Orientierungswerte zur Einschätzung des Fortschritts:

  • Seitstütz mindestens 30 Sekunden pro Seite stabil halten
  • gleichmäßige Hüftrotation ohne deutliche Seitenunterschiede
  • 18 Loch spielen ohne zunehmendes Ziehen im unteren Rücken

Diese einfachen Kriterien helfen dabei, den eigenen körperlichen Zustand realistisch einzuschätzen und frühzeitig gegenzusteuern. Eine stabile, bewegliche Körperstruktur trägt nicht nur zur Rückengesundheit bei, sondern unterstützt auch eine konstante und kontrollierte Schwungbewegung.

Fazit: Gesunder Rücken als Grundlage für dauerhaftes Golfspiel

Rückenbeschwerden im Golfsport sind in den meisten Fällen nicht die direkte Folge des Spiels, sondern das Ergebnis unzureichender Vorbereitung auf die körperlichen Anforderungen. Einschränkungen in der Beweglichkeit, fehlende Stabilität im Rumpf und mangelnder Ausgleich außerhalb des Golfplatzes führen dazu, dass Belastungen nicht gleichmäßig verteilt werden und sich vor allem im unteren Rücken bemerkbar machen.

Durch gezielte und praxisnahe Maßnahmen lässt sich der Rücken spürbar entlasten und langfristig widerstandsfähiger machen. Eine bessere Beweglichkeit, stabile Muskelstrukturen und regelmäßiger Ausgleich sorgen dafür, dass Rotationskräfte kontrollierter aufgenommen werden und der Körper auch über längere Runden belastbar bleibt. Davon profitiert nicht nur die Rückengesundheit, sondern auch die Qualität des Golfschwungs, die Konstanz im Spiel und das allgemeine Körpergefühl.

Ein belastbarer Rücken bildet damit die Grundlage für dauerhaftes, beschwerdearmes Golfspiel und ermöglicht es, den Sport langfristig mit mehr Kontrolle, Sicherheit und Freude auszuüben.

Rückenbeschwerden beim Golf: Ursachen & Lösungen ⛳

Sonstiges
Wohlfühlen auf dem Golfplatz: Warum sich neue Mitglieder oft fremd fühlen

Warum neue Mitglieder sich im Golfclub oft fremd fühlen und was Golfplätze für mehr Herzlichkeit und Community tun können.

Kennst du dieses Gefühl?
Du kommst als neues Mitglied auf den Golfplatz, dein Bag über der Schulter, ein bisschen Aufregung im Bauch und hast das Gefühl, erst einmal komisch angeschaut zu werden.

Blicke.
Stille.
Ein leichtes Zögern.

Nicht unbedingt unfreundlich, aber auch nicht wirklich einladend.
Und genau hier beginnt ein Thema, über das viel zu selten gesprochen wird:
Das Wohlfühlen auf dem Golfplatz.

„Gehöre ich hier überhaupt dazu?“

Viele neue Golfer:innen kennen diesen inneren Dialog:
• Mache ich alles richtig?
• Bin ich gut genug?
• Störe ich vielleicht?
• Warum spricht mich eigentlich niemand an?

Golfplätze sind oft wunderschöne Orte, aber emotional können sie für Neumitglieder erst einmal kalt wirken.
Nicht, weil Menschen böse sind.
Sondern weil Strukturen fehlen, die neue Mitglieder wirklich auffangen.

Warum Wohlfühlen auf dem Golfplatz so entscheidend ist

Golf ist ein Sport, der Zeit braucht.
Man bleibt nicht wegen eines guten Drives, sondern wegen der Menschen, der Atmosphäre und des Gefühls, willkommen zu sein.

Wenn sich neue Mitglieder nicht wohlfühlen, passiert oft Folgendes:
• sie spielen weniger
• sie bleiben unter sich
• sie fühlen sich unsicher
• sie verlieren langfristig die Lust

Und genau das ist schade, für beide Seiten.

Neue Mitglieder brauchen mehr als eine Mitgliedskarte

Ein Begrüßungsschreiben, ein Willkommens-Turnier, das ist ein Anfang.
Aber reicht das wirklich aus?

Viele Neumitglieder wünschen sich:
• angesprochen zu werden
• jemanden, der erklärt, wie der Club „tickt“
• Ansprechpartner:innen
• ein Gefühl von „Du gehörst dazu“

Wohlfühlen auf dem Golfplatz entsteht nicht durch Regeln, sondern durch Begegnung.

Was Golfplätze tun können, um neue Mitglieder besser zu integrieren

Hier ein paar einfache, aber wirkungsvolle Ideen, die Golfclubs helfen können, familiärer zu werden:

1. Mentoren- oder Patenprogramme

Erfahrene Mitglieder begleiten Neulinge bei den ersten Runden.
Das nimmt Angst, schafft Verbindung und senkt Hemmschwellen.

2. Offene Runden & Stammtische

Nicht leistungsorientiert, sondern locker.
Einfach zusammen spielen, reden, lachen.

3. Sichtbare Ansprechpersonen

Menschen, die neue Mitglieder aktiv begrüßen, nicht nur am Empfang, sondern auch auf dem Platz.

4. Kommunikation statt Schweigen

Ein kurzes „Hallo“, ein freundlicher Hinweis, ein Lächeln, kleine Gesten haben große Wirkung.

5. Räume für Begegnung schaffen

After-Work-Runden, Einsteigerturniere, lockere Events, ohne Druck, ohne Bewertung.

Frage an dich

Wie hast du deinen Start im Golfclub erlebt?

Hast du dich…
• sofort willkommen gefühlt?
• eher beobachtet als eingeladen?
• alleine gelassen?
• oder liebevoll aufgenommen?

Deine Erfahrung ist wichtig, denn sie zeigt, was Golfplätze heute wirklich brauchen.

Golf ist Tradition, aber darf moderner werden

Golf lebt von Etikette, Respekt und Geschichte.
Aber Golf darf auch wärmer, offener und menschlicher sein.

Gerade für:
• Einsteiger:innen
• jüngere Mitglieder
• Quereinsteiger aus anderen Sportarten
• Menschen ohne Golf-Familienhintergrund

Wenn sich Golf weiterentwickeln will, dann beginnt das nicht beim Dresscode, sondern beim Miteinander.

Wohlfühlen auf dem Golfplatz ist kein Luxus

Es ist eine Voraussetzung dafür, dass Menschen bleiben.
Dass sie sich einbringen.
Dass sie sich engagieren.

Ein Golfplatz, der Neumitglieder herzlich integriert, gewinnt:
• loyale Mitglieder
• positive Stimmung
• eine starke Community
• Zukunft

Und genau darum geht es.

Fazit: Golfplätze dürfen wieder familiärer werden

Wohlfühlen auf dem Golfplatz sollte kein Zufall sein.
Es sollte ein Ziel sein.

Für Golfclubs.
Für Mitglieder.
Für alle, die diesen Sport lieben.

Denn am Ende geht es nicht nur um Pars, Birdies oder Handicaps,
sondern um Menschen, die sich trauen, neu anzufangen.

Und diese Menschen verdienen einen Platz, an dem sie sich willkommen fühlen.

Mehr Gedanken rund um Golf-Einstieg und Community findest du in unseren Artikeln Golfschnupperkurse und Golf für Singles.

Wohlfühlen auf dem Golfplatz: Warum sich neue Mitglieder oft fremd fühlen

Sonstiges
Golfschnupperkurs im Frühling: Warum er für Singles genau jetzt perfekt ist

Golfschnupperkurs im Frühling: perfekt für Singles, um Golf entspannt auszuprobieren und neue Menschen ohne Druck zu treffen.

Der Frühling ist diese besondere Zeit im Jahr.
Alles wird heller, wärmer, lebendiger.
Und vielleicht spürst du genau jetzt dieses leise Gefühl:
„Ich hätte Lust, etwas Neues zu beginnen.“

Mehr rausgehen.
Mehr Menschen treffen.
Mehr für dich tun.

Wenn du Single bist und schon länger mit dem Gedanken spielst, Golf einmal auszuprobieren, dann ist ein Golfschnupperkurs im Frühling vielleicht genau das, was du gerade brauchst.

Warum der Frühling die beste Zeit für einen Schnupperkurs ist

Im Frühling erwachen nicht nur die Golfplätze, auch wir selbst sind wieder offener.
Die Sonne motiviert.
Die Natur tut gut.
Und plötzlich fällt es leichter, Neues zu wagen.

Ein Golfschnupperkurs im Frühling fühlt sich nicht nach Verpflichtung an, sondern nach Einladung.
Du musst nichts können.
Du musst niemanden beeindrucken.
Du darfst einfach da sein.

Genau das macht ihn so perfekt für Einsteiger:innen und besonders für Singles.

Golf & Singles: Warum das so gut zusammenpasst

Vielleicht kennst du das:
Dating-Apps sind anstrengend.
Small Talk fühlt sich oft gezwungen an.
Und echte Begegnungen? Werden immer seltener.

Beim Golf ist das anders.
Hier entsteht Kontakt ganz nebenbei.
Durch gemeinsames Lernen.
Durch Lachen über misslungene Schläge.
Durch Gespräche zwischen den Übungen.

Ein Golfschnupperkurs für Singles ist kein klassisches Dating-Event und genau das macht ihn so angenehm.
Es geht nicht ums Flirten, sondern ums Erleben.
Und daraus entsteht oft viel mehr als man erwartet.

Was dich in einem Golfschnupperkurs im Frühling erwartet

Du kommst an.
Du wirst freundlich empfangen.
Du bekommst Schläger ganz ohne eigenes Equipment.

Dann:
• erste Schwünge
• erste Treffer
• erste Erfolgsmomente
• ganz viel Leichtigkeit

Oft sind die Gruppen klein.
Alle sind Anfänger:innen.
Alle starten auf Augenhöhe.

Und plötzlich bist du mittendrin: Im Spiel, im Gespräch, im Moment.

Neue Menschen treffen, ohne Druck

Ein Golfschnupperkurs im Frühling bietet etwas, das viele Singles suchen:
echte Begegnung ohne Erwartungshaltung.

Du lernst Menschen kennen,
• die offen sind
• die Lust auf Bewegung haben
• die Neues ausprobieren wollen
• die ebenfalls nicht „zufällig“ hier sind

Ob daraus Freundschaften entstehen, regelmäßige Spielpartner oder vielleicht sogar mehr, das zeigt die Zeit.
Aber eines ist sicher:
Du gehst bereichert nach Hause.

Frage an dich: Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

War es…
• ein neuer Sport?
• ein neuer Ort?
• ein neues Umfeld?

Ein Golfschnupperkurs im Frühling kann genau dieser erste Schritt sein, raus aus der Komfortzone, rein ins Leben.

Warum viele Singles beim Golf bleiben

Viele, die mit einem Schnupperkurs starten, sagen später:
„Ich wollte nur mal schauen und bin geblieben.“

Weil Golf:
• entschleunigt
• verbindet
• langfristig motiviert
• und Raum für Begegnung schafft

Gerade im Frühling fühlt sich Golf leicht an.
Nicht nach Leistung.
Sondern nach Freude.

Fazit: Golfschnupperkurs im Frühling: ein Geschenk an dich selbst

Ein Golfschnupperkurs im Frühling ist mehr als ein Sportangebot.
Er ist eine Einladung: rauszugehen, dich zu bewegen, neue Menschen kennenzulernen und dich selbst wieder ein Stück mehr zu spüren.

👉 Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment.
Nicht, um perfekt zu sein.
Sondern um anzufangen.

Mehr Inspiration für deinen Golfstart findest du in unseren Artikeln Golfschnupperkurse und Golf im Frühling.

Golfschnupperkurs im Frühling: Warum er für Singles genau jetzt perfekt ist

Golfplätze
Golf im Frühling: Wenn der Platz wieder zum Leben erwacht

Golf im Frühling ist Neustart pur: frische Luft, neue Motivation und Leichtigkeit, perfekt für den Saisonbeginn.

Kennst du dieses Gefühl, wenn du morgens die Tür öffnest und zum ersten Mal wieder Frühling in der Luft liegt?
Die Sonne ist wärmer, die Tage werden länger, und irgendwo im Hinterkopf meldet sich dieser Gedanke:
„Jetzt will ich wieder auf den Golfplatz.“

Der Frühling ist für viele Golfer:innen mehr als nur eine Jahreszeit.
Er ist ein Neuanfang.
Ein Durchatmen.
Ein Zurückkommen zu dem, was uns im Winter gefehlt hat.

Warum Golf im Frühling etwas ganz Besonderes ist

Nach Monaten mit Kälte, Mützen, Handschuhen und vielleicht ein bisschen Winterfrust fühlt sich der erste Schritt auf den Platz im Frühling fast magisch an.

Das Gras wird wieder grün.
Die Fairways atmen.
Die Vögel begleiten deinen Abschlag.

Und plötzlich merkst du:
Golf fühlt sich wieder leicht an.

Im Frühling geht es nicht sofort um Score, Handicap oder Perfektion.
Es geht ums Wieder-Ankommen.
Im Spiel.
Bei dir selbst.

Der Frühling als Neustart für dein Golfspiel

Vielleicht hast du im Winter kaum gespielt.
Vielleicht nur Indoor trainiert.
Oder vielleicht hast du Golf sogar ein bisschen vermisst.

Der Frühling ist der perfekte Moment, um ohne Druck wieder einzusteigen.
Ohne Erwartungen.
Ohne „Ich muss“.

Stattdessen:
• den Schwung wieder spüren
• das kurze Spiel fühlen
• die ersten Runden genießen
• Fehler zulassen

Im Frühling darf Golf wieder spielerisch sein.

Frühling ist auch Kopf-Sache

Golf ist ein mentaler Sport.
Und der Frühling wirkt wie ein Reset-Knopf, auch im Kopf.

Die Sonne hebt die Stimmung.
Die Bewegung an der frischen Luft tut gut.
Der Blick über den Platz beruhigt.

Viele merken gerade jetzt:
„Golf tut mir gut. Nicht nur meinem Körper, sondern auch meiner Seele.“

Und genau das ist der Zauber dieser Jahreszeit.

Was sich im Frühling auf dem Platz verändert

Der Frühling bringt neue Bedingungen und genau das macht ihn spannend:
• Die Böden sind weicher
• Die Grüns noch nicht so schnell
• Der Wind wechselhaft
• Das Spiel fordert Geduld

Es ist die perfekte Zeit, um wieder Gefühl aufzubauen, statt nur auf Länge zu gehen.
Ein bisschen langsamer.
Ein bisschen achtsamer.

Frage an dich

Was bedeutet der Frühling für dich auf dem Golfplatz?

Ist es…
• die erste Runde ohne Jacke?
• der Duft von frisch gemähtem Gras?
• das Wiedersehen mit Golf-Freunden?
• oder einfach dieses Gefühl von „Endlich wieder draußen“?

Jede:r verbindet etwas anderes damit – und genau das macht Golf so persönlich.

Frühling = Motivation

Viele, die im Winter pausiert haben, finden im Frühling ihre Motivation zurück.
Plötzlich macht Training wieder Spaß.
Plötzlich will man raus.
Plötzlich fühlt sich alles leichter an.

Der Frühling lädt dich ein, nicht perfekt zu sein, sondern einfach zu spielen.

Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem du sagst:
„Dieses Jahr nehme ich Golf wieder mehr in mein Leben auf.“

Golf im Frühling ist ein Gefühl

Es ist dieses erste Tee-Time-Gefühl.
Dieses Lächeln, wenn du den Platz betrittst.
Dieses „Ich bin genau richtig hier“.

Der Frühling erinnert uns daran, warum wir Golf lieben:
Nicht wegen der Zahlen.
Sondern wegen der Momente.

Fazit: Golf im Frühling, Zeit für Leichtigkeit und Neuanfang

Golf im Frühling ist keine Phase, in der alles perfekt sein muss.
Es ist eine Zeit, in der du wieder ankommen darfst.

Im Spiel.
In der Bewegung.
Bei dir selbst.

👉 Also: Wann warst du das letzte Mal auf dem Platz?
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, wieder loszugehen.

Mehr Inspiration für deinen Start in die Saison findest du in unserem Artikel Golfschnupperkurse.

Golf im Frühling: Wenn der Platz wieder zum Leben erwacht

Sonstiges
Golf und Wellness, warum diese Kombination dein Spiel und dein Wohlbefinden verändert

Golf und Wellness verbessern Regeneration, Beweglichkeit und Fokus, für konstanteres Spiel und mehr Wohlbefinden nach 18 Loch

Golf und Wellness vereint: Erfahre, warum Erholung, Regeneration und mentale Ruhe dein Golfspiel verbessern und Golfurlaub neu definiert wird.

Wann hast du dich das letzte Mal nach einer Runde wirklich erholt gefühlt?

Golf ist ein faszinierender Sport. Er fordert Konzentration, Technik, Geduld und unterschwellig auch den Körper mehr, als viele denken.
Doch wie oft steigst du nach 18 Löchern ins Auto und fühlst dich zwar zufrieden, aber körperlich müde, verspannt oder mental leer?

Genau hier setzt der Trend Golf und Wellness an.
Immer mehr Golfer erkennen: Besseres Spiel beginnt mit besserer Regeneration.
Im GOLFER WERDEN Blog zeigen wir dir, warum Golf und Wellness perfekt zusammenpassen, wie diese Kombination dein Spiel langfristig verbessert und warum sie 2026 zu den wichtigsten Golf-Trends zählt.

Warum Golf mehr Regeneration braucht, als viele denken

Golf sieht ruhig aus, ist aber biomechanisch anspruchsvoll.
Ein Golfschwung beansprucht Rücken, Hüften, Schultern und Knie. Dazu kommt die mentale Belastung: Fokus über mehrere Stunden, Entscheidungsdruck, Selbstkontrolle.

Ohne bewusste Erholung kann das führen zu:
• Verspannungen
• nachlassender Beweglichkeit
• mentaler Ermüdung
• stagnierender Leistung

Wellness ist daher kein Luxus, sondern ein funktionaler Bestandteil eines gesunden Golflebens.

Golf und Wellness, was bedeutet das eigentlich?

Die Verbindung von Golf und Wellness geht weit über Sauna und Pool hinaus.
Es geht um ein ganzheitliches Konzept, das Körper, Geist und Spiel in Einklang bringt.

Dazu gehören:
• gezielte Regeneration nach der Runde
• aktive Entspannung für Muskulatur und Faszien
• mentales Abschalten
• Schlafqualität und Stressreduktion
• bewusste Ernährung

Kurz gesagt: Du spielst nicht weniger Golf, du spielst besser.

Die größten Vorteile von Golf und Wellness

  1. Schnellere Regeneration = konstanteres Spiel

Massagen, Wärme und gezielte Entspannungsanwendungen lösen Muskelspannungen, bevor sie sich festsetzen.
Das Ergebnis:
• weniger Verletzungsrisiko
• konstantere Schwünge
• mehr Energie über mehrere Golftage

Gerade auf Golfreisen oder bei Turnieren ist das ein echter Vorteil.

  1. Mehr Beweglichkeit, weniger Einschränkungen

Wellness bedeutet nicht nur passives Liegen.
Yoga, Mobility-Training oder sanftes Stretching erhöhen die Beweglichkeit, besonders in Hüften, Wirbelsäule und Schultern.

Diese Beweglichkeit ist entscheidend für:
• saubere Rotationen
• mehr Schwunggeschwindigkeit
• flüssigere Bewegungsabläufe

Viele Golfer verbessern ihr Spiel allein durch bessere Körperwahrnehmung.

  1. Mentale Stärke durch Entspannung

Golf wird im Kopf entschieden.
Wellness hilft dabei, den mentalen Druck loszulassen – durch Ruhe, Atemtechniken und bewusste Entspannung.

Wer regelmäßig regeneriert:
• bleibt fokussierter
• reagiert gelassener auf Fehler
• spielt mutiger und freier

Ein entspannter Geist trifft bessere Entscheidungen, auch auf dem Fairway.

Wellness-Elemente, die Golfern besonders gut tun

Sauna & Wärmebehandlungen

Wärme lockert die Muskulatur, fördert die Durchblutung und beschleunigt die Regeneration nach der Runde.
Besonders Rücken und Schultern profitieren davon.

Massagen & Faszienarbeit

Gezielte Sport- oder Faszienmassagen lösen tiefe Verspannungen, die durch wiederholte Schwungbewegungen entstehen.
Schon 20 Minuten können spürbare Wirkung haben.

Yoga & Mobility für Golfer

Speziell auf Golfer abgestimmte Yoga-Einheiten verbessern Balance, Rumpfstabilität und Bewegungsfreiheit ohne Überforderung.

Ruhe- & Schlafzonen

Guter Schlaf ist der unterschätzte Erfolgsfaktor im Golf.
Wellness-Resorts setzen bewusst auf Ruhe, Dunkelheit und Entschleunigung, das wirkt sich direkt auf Leistung und Konzentration aus.

Golf und Wellness auf Reisen, der neue Standard

Golfreisen entwickeln sich weiter.
Statt möglichst vieler Runden setzen viele Golfer auf Qualität, Betreuung und Regeneration.

Typisch für moderne Golf-&-Wellness-Konzepte:
• eine Runde am Vormittag
• Wellness & Erholung am Nachmittag
• bewusste Abendgestaltung statt Reizüberflutung

Diese Struktur sorgt für nachhaltige Leistungsfähigkeit, auch über mehrere Tage hinweg.

Für wen ist Golf und Wellness besonders geeignet?

Ambitionierte Hobbygolfer

Wer sein Handicap stabilisieren oder verbessern möchte, profitiert enorm von besserer Regeneration.

Einsteiger & Wiedereinsteiger

Wellness hilft, körperliche Überlastung zu vermeiden und den Sport langfristig gesund auszuüben.

Golfer 40+

Mit zunehmendem Alter wird Regeneration entscheidender als Trainingsumfang.
Golf und Wellness verlängern die Spielfreude, oft um Jahre.

Emotionale Ebene, Golf darf sich leicht anfühlen

Viele Golfer kennen nur zwei Modi: Spielen oder Funktionieren.
Doch Golf darf mehr sein, ein Moment der Ruhe, ein Dialog mit sich selbst.

Wellness schenkt dir genau das zurück:
Zeit.
Atem.
Klarheit.

Wenn Körper und Geist im Gleichgewicht sind, fühlt sich der Schwung leichter an und das Spiel wieder wie das, was es sein sollte: Freude.

Fazit Golf und Wellness gehören zusammen
• Golf belastet Körper und Geist Wellness gleicht aus
• Regeneration verbessert Technik, Mentalität und Konstanz
• Golfreisen entwickeln sich ganzheitlich
• Wer besser regeneriert, spielt länger und besser

GOLFER WERDEN steht für diesen Ansatz: Golf nicht härter, sondern klüger zu spielen.

Wenn du außerdem wissen möchtest, warum Golfreisen 2026 immer stärker auf Regeneration und Qualität setzen, lies auch unseren Artikel Golfreisen 2026, Trends, Ziele & neue Wege des Golfurlaubs.

Golf und Wellness, warum diese Kombination dein Spiel und dein Wohlbefinden verändert

Golfreisen
Golfreisen 2026, die schönsten Ziele, neuen Trends und warum Golfurlaub immer beliebter wird

Golfreisen 2026: Die schönsten Ziele, neue Trends wie Slow Golf & Wellness – und warum Golfurlaub immer beliebter wird.

Golfreisen 2026: Entdecke die beliebtesten Reiseziele, neue Trends im Golfurlaub und warum immer mehr Golfer ihre Leidenschaft mit Reisen verbinden.

Träumst du schon vom nächsten Abschlag unter Palmen?

Stell dir vor: Die Sonne geht langsam auf, Tau liegt auf dem Fairway, in der Ferne glitzert das Meer und du stehst am Abschlag.
Genau dieses Gefühl macht Golfreisen so besonders.

Golf ist längst mehr als ein Sport. Es ist ein Lebensstil, ein Ausgleich, eine Reise zu dir selbst.
Und Golfreisen 2026 werden genau diesen Gedanken weitertragen: bewusster reisen, hochwertiger spielen, intensiver erleben.

Im GOLFER WERDEN Blog zeigen wir dir, welche Golfreise-Trends 2026 wichtig werden, welche Destinationen ganz oben stehen und warum Golfurlaub die perfekte Kombination aus Sport, Erholung und Inspiration ist.

Warum Golfreisen 2026 so gefragt sind

Die Welt verändert sich und mit ihr die Art zu reisen.
Golfer suchen nicht mehr nur den schönsten Platz, sondern das Gesamterlebnis:
• erstklassige Golfplätze
• hochwertige Unterkünfte
• Ruhe, Natur und Genuss
• persönliche Entwicklung im Spiel

2026 steht ganz im Zeichen von Qualität statt Quantität. Weniger Plätze pro Tag, dafür intensiveres Spiel, bessere Betreuung und mehr Zeit für Regeneration.

Die wichtigsten Trends für Golfreisen 2026

  1. Slow Golf, bewusster spielen, mehr genießen

Immer mehr Golfer entscheiden sich bewusst gegen den Stress von 36 Löchern am Tag.
Stattdessen heißt es:
ein Platz, eine Runde, volle Konzentration.

Slow Golf bedeutet:
• mehr Fokus auf Technik
• bewussteres Spiel
• echte Erholung statt sportlicher Hektik

Gerade für Hobbygolfer und Einsteiger ist dieser Trend ideal, um langfristig besser zu werden.

  1. Golf & Wellness, Regeneration wird wichtiger

Golf belastet Körper und Geist.
Deshalb kombinieren viele Golfreisen 2026 das Spiel mit:
• Spa & Massage
• Yoga oder Mobility-Training
• gesunder Ernährung
• mentalem Training

Ein entspannter Körper spielt besser, und fühlt sich auch besser an.

  1. Ganzjahres-Golf statt Saisonreisen

Dank internationaler Reiseziele ist Golf längst ein Ganzjahressport geworden.
Golfreisen 2026 verteilen sich stärker über das Jahr, besonders beliebt:
• Frühjahr & Herbst in Europa
• Winterreisen in sonnige Regionen
• Sommer-Golf in kühleren Höhenlagen

So bleibt das Spiel konstant und die Form stabil.

Die beliebtesten Golfreise-Ziele 2026

Europa Klassiker mit Qualität

Europa bleibt auch 2026 die erste Wahl für viele Golfer.

Besonders gefragt sind:
• Südeuropa mit mildem Klima
• Inseln mit Meeresblick
• Regionen mit kurzen Flugzeiten

Hier treffen gepflegte Plätze auf exzellente Küche, Kultur und Gastfreundschaft.

Fernreisen, Golf als Erlebnisreise

Für viele Golfer ist eine Fernreise der Lebenstraum.
2026 stehen dabei weniger Turnierstress, sondern Erlebnis & Natur im Vordergrund:
• spektakuläre Landschaften
• außergewöhnliche Platzdesigns
• neue Kulturen

Golf wird hier zum Teil einer Reise, nicht nur zum Programmpunkt.

Hidden Gems, weg vom Massentourismus

Ein klarer Trend 2026: kleinere Resorts, weniger bekannte Plätze, persönliche Betreuung.
Viele Golfer suchen bewusst nach Orten, die noch nicht überlaufen sind, für mehr Ruhe, Fokus und Authentizität.

Für wen sind Golfreisen 2026 besonders geeignet?

Einsteiger & Wiedereinsteiger

Golfreisen bieten ideale Bedingungen, um in entspannter Atmosphäre zu lernen.
Abseits vom Heimatplatz fällt der Druck weg, Fortschritte kommen schneller.

Ambitionierte Hobbygolfer

Wer sein Handicap verbessern möchte, profitiert von:
• konstanten Bedingungen
• professionellen Trainern
• Fokus auf Technik & Mentalspiel

Genussgolfer

Nicht jeder reist, um sein Handicap zu jagen.
Viele Golfreisen 2026 richten sich an Golfer, die Natur, Kulinarik und Spiel verbinden möchten.

Golfreisen als Motivation, warum sie dein Spiel verändern

Ein Ortswechsel wirkt oft Wunder.
Neue Plätze, andere Grüns, fremde Bunker, all das fordert dein Spiel heraus.

Viele Golfer berichten, dass sie nach einer Golfreise:
• entspannter spielen
• mutiger schlagen
• mental stärker sind

Golfreisen sind nicht nur Urlaub, sie sind Training für Kopf und Technik.

Emotionale Ebene, Golfreisen sind Zeit für dich

Zwischen Alltag, Terminen und Verpflichtungen vergessen wir oft, warum wir Golf lieben.
Auf einer Golfreise kehrt dieses Gefühl zurück:
das leise Geräusch des Balls beim Treffen,
die Stille zwischen den Schlägen,
das Gespräch nach der Runde.

Golfreisen 2026 stehen für Zeit statt Tempo, für Qualität statt Eile – und für die Erinnerung daran, warum du diesen Sport gewählt hast.

Fazit: Golfreisen 2026 sind mehr als Urlaub
• Golfreisen verbinden Sport, Erholung und Inspiration
• 2026 stehen Qualität, Wellness und bewusstes Spielen im Fokus
• Ob Einsteiger oder erfahrener Golfer, die Reise bringt neue Motivation
• Golf wird zum Erlebnis, nicht nur zum Spiel

GOLFER WERDEN steht genau für diesen Weg: besser werden, bewusster spielen, Golf ganzheitlich erleben.

Wenn du außerdem wissen möchtest, wie du dein Golfspiel nachhaltig verbesserst und mental stärker wirst, lies auch unseren Artikel Golf und Yoga – die perfekte Symbiose für Körper, Geist und Spiel

Golfreisen 2026, die schönsten Ziele, neuen Trends und warum Golfurlaub immer beliebter wird

Sonstiges
Entscheidungswege zwischen Heimatclub und Fernmodell

Nach bestandener Platzreife stellt sich für viele Golfer die Frage, wie ihr nächster Schritt in die feste Struktur des Sports

Nach bestandener Platzreife stellt sich für viele Golfer die Frage, wie ihr nächster Schritt in die feste Struktur unseres Sports aussehen kann. Hier stehen vor allem die klassische Mitgliedschaft im Heimatclub und verschiedene Fernmodelle zur Wahl, die sich sowohl in Kosten, Rechten als auch in den Spielmöglichkeiten zum Teil sehr unterscheiden.

Platzreifekurs als Grundlage für den Einstieg

Die Platzreife, nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes, ist die Eintrittskarte in den organisierten Spielbetrieb. Sie soll belegen, dass die Spieler und Spielerinnen die Regeln, die Etikette und die Grundzüge der Technik kennen und sich sicher auf dem Platz bewegen können.
Ein DGV-Platzreifekurs besteht in der Regel aus drei Bausteinen:

  • Theorie: Multiple-Choice-Test mit Fragen zu Golfregeln und Etikette, in der Regel 30 Fragen mit genau bestimmten zulässigen Fehlertoleranzen
  • Demonstrationsloch oder Platzbegehung: Erläuterung von Sicherheit, Rücksichtnahme und Spielfluss direkt auf dem Platz
  • Prüfung: Das Spiel über 9 Löcher wird nach den 6 besten Löchern gewertet (im Schnitt muss Netto-Par erreicht werden)

Das spielerische Niveau liegt also leicht über einem fiktiven Hcp von 54, da 3 der 9 Löcher gestrichen werden dürfen. Mit bestandenem Kurs erhalten Golfer ihr Platzreifezertifikat, das von vielen Clubs als Grundlage für die Aufnahme und die Vergabe eines offiziellen Handicaps akzeptiert wird.

Heimatclub: feste Basis mit vollem Spielrecht

Der Heimatclub ist für viele Golfer der zentrale Punkt, an dem Training, Runden und Clubleben zusammenlaufen. Eine Vollmitgliedschaft gewährt in der Regel ein uneingeschränktes Spielrecht auf der Anlage und verankert das Mitglied in einer lokalen Gemeinschaft.
Typische Vorzüge einer klassischen Clubmitgliedschaft:

  • Unbegrenztes Spielrecht auf dem Platz des Heimatclubs ohne zusätzliches Greenfee, es sei denn, Gasttarife, Turniere usw.
  • Ausstellung eines DGV-Ausweises mit eingetragenem Heimatclub und Handicap, das nach den Vorgaben des DGV verwaltet wird
  • Zugang zu Clubturnieren, Mannschaftswettbewerben und häufig auch Stimmrecht bei Mitgliederversammlungen

Zusammen setzen sich die Kosten aus dem jährlichen Beitrag, eventuell einmaliger Aufnahmegebühr und Umlagen. Marktübersichten zeigen, dass Jahresbeiträge stark schwanken. Sie liegen je nach Lage, Platzbeschaffenheit und Leistungsumfang des Clubs zwischen wenigen Hundert und mehr als Tausend Euro. Wer mehrere Male im Monat spielt und das Clubleben in Anspruch nehmen will, nutzt meist das Angebot seines Heimatclubs gut aus.

Golf Fernmitgliedschaft: die flexible Alternative mit DGV-Ausweis

Eine Golf Fernmitgliedschaft ist eine andere Form der Clubbindung. Sie richtet sich an Golfer, die zwar ein offizielles Handicap und einen DGV-Ausweis benötigen, aber keinen regelmäßigen Gebrauch von einem bestimmten Heimatplatz machen.
Wichtige Merkmale einer Fernmitgliedschaft:

  • Mitglieder in einem ordentlichen Golfclub, häufig mit einer Mindestentfernung vom Wohnort von 100 bis 200 km
  • Ausstellung des DGV-Ausweises
  • Spiel auf der Anlage des Fernclubs meist gegen Greenfee

Es erfolgt die Ausstellung eines DGV-Ausweises mit Handicapführung wie gewöhnlich. In vielen Modellen ist die Kennzeichnung auf der Karte für Fernmitglieder nicht gesondert ausgewiesen. Einige Anbieter haben aber eigene Kennzeichnungen, um verschiedene Greenfee-Regelungen zu ermöglichen.
Üblicherweise spielt man auf der Anlage des Fernclubs gegen Greenfee, das volle kostenlose Spielrecht ist im Unterschied zur Vollmitgliedschaft nicht im Jahresbeitrag enthalten. Teilweise können Kontingente angeboten werden, etwa ein oder zwei Greenfees pro Jahr oder ermäßigte Tarife, die Bedingungen variieren jedoch von Club zu Club.
Die jährlichen Kosten für eine Fernmitgliedschaft liegen in der Regel deutlich unter denen einer Vollmitgliedschaft und bewegen sich nach Marktübersichten häufig im mittleren dreistelligen Bereich. Im Gegenzug dazu sind die Mitbestimmungsrechte evtl. eingeschränkt, etwa in vereinsinternen Fragen, betreffend bestimmter Veranstaltungen oder Mannschaftsformaten, da viele Clubs diese Rollen vorwiegend für Vollmitglieder vorsehen.

Kriterien zur Wahl des passenden Modells

Die Entscheidung, ob der Heimatclub oder das Fernmodell eher in Frage kommt, kann gezielt an den individuellen Spielprofilen ausgerichtet werden. Ein zentrales Kriterium ist die erwartete Spielhäufigkeit. Wer jede Woche oder mehrmals im Monat auf demselben Platz spielen möchte, für den ist eine Vollmitgliedschaft besser. Er spart dann die zusätzlichen Greenfees und kann auch die Trainingsstrukturen vor Ort kontinuierlich nutzen.
Wer dagegen nur ein paar Mal im Jahr eine Runde spielt oder sich regelmäßig auch andere Anlagen ansehen will, der kann mit der Kombination aus günstiger Fernmitgliedschaft und gezahlten Greenfees vor Ort wirtschaftlich besser fahren. Die Fernmitgliedschaft dient dann in erster Linie der Handicapverwaltung und der Möglichkeit, mit DGV-Ausweis an vielen Plätzen zu spielen.
Ein anderes Kriterium ist das Clubleben und die Gemeinschaft. Heimatclubs bieten häufig feste Spielgruppen, Mannschaften, Clubreisen und Veranstaltungen. Wer diesen sozialen Rahmen schätzt, kann dort in aller Regel besser aufgehoben sein als in einer rein funktional genutzten Fernmitgliedschaft. Für Golfer mit stark verteilten Spielorten oder sehr hoher Reisetätigkeit steht jedoch die Flexibilität im Vordergrund, bei der die Fernmodelle ihre Stärken ausspielen können.

Blick auf Standards und Prüfungsstruktur

Für beide Wege bildet die Platzreife einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Die jeweiligen Prüfungsanforderungen des Deutschen Golf Verbandes bestimmen, wie Theorie, Demonstrationsloch und praktische Runde beschaffen sein müssen und welches Leistungsniveau das Minimum darstellen soll.
Die Theorie erfolgt in der Regel als Multiple-Choice-Prüfungen mit Fragen zu Golfregeln, Etikette und Situationen auf dem Platz. Hier wird geprüft, ob Spielende die allgemeinen Begriffe, Strafsituationen und Verhaltensweisen auf dem Platz, beispielsweise auf dem Grün oder im Bunker, verlässlich anwenden können. Häufig wird ein Demonstrationsloch gewählt, auf dem unter Anleitung gezeigt wird, wie sich ein ordentliches und sicheres Spiel auf der Bahn gestaltet.
Die praktische Prüfung erfolgt über neun Löcher auf einem Platz mit gültigem Course Rating. Gewertet werden die sechs besten Löcher, auf denen im Durchschnitt das Netto-Par erreicht werden muss. Netto-Par ist das Ergebnis, das nach Abzug der auf dem Loch anfallenden Handicap-Schläge dem Par des Lochs entspricht. Die Vorgabenschläge werden dabei wieder aus einem fiktiven Handicap-Index von 54 in ein Course Handicap übersetzt. Durch das Streichen von drei Bahnen, auf denen ein Ergebnis von Netto-Doppelbogey oder schlechter erzielt wurde, liegt das Leistungsniveau erst ganz knapp über Handicap 54. Das Course Rating des Platzes sorgt dafür, dass die Anforderungen auf unterschiedlich schweren Plätzen vergleichbar bleibt, denn der CR-Wert beschreibt die Spielschwierigkeit eines Platzes im Vergleich zu einem Standardplatz.

Gedanken zu den Möglichkeiten nach der Platzreife

Von der Platzreife zur passenden Mitgliedschaft ist der Weg vom Kurs in den Spielbetrieb. Wer Spielhäufigkeit, Budget, Bindung an einen Platz und sportliche Ziele untereinander abwägt, findet zwischen Heimatclub und Fernmodell eine Lösung, die die eigenen Erwartung längerfristig trägt. Beide Modelle haben ihre Stärken, die je nach Lebenssituation und Spielverhalten unterschiedlich ins Gewicht fallen. Wer sich bewusst für die eine oder andere Möglichkeit entscheidet, kann dafür sorgen, dass der Golfstart nicht am Ende des Platzreifekurses stecken bleibt, sondern sich zu einer stabilen und zu seiner Lebenssituation passenden Golfpraxis entwickelt.

Vom Platzreifekurs zur Mitgliedschaft – Entscheidungswege zwischen Heimatclub und Fernmodell

Sonstiges
Golf und die optimale Frisur, was funktioniert wirklich auf dem Platz?

Welche Frisuren halten beim Golf wirklich? Die besten Styles für Komfort, Sicht & Style auf dem Platz, von Zopf bis Cap.

Hast du dich beim Golfen auch schon einmal gefragt, ob deine Frisur eigentlich „golf-tauglich“ ist?
Gerade wenn der Wind über die Fairways pfeift, die Sonne ins Gesicht scheint oder du dich beim Schwung voll konzentrieren musst, merkt man schnell: Die richtige Frisur ist ein Gamechanger.

Aber was ist denn nun die optimale Golf Frisur?
Cap? Ponytail? Dutt? Zopf? Oder lässt man die Haare einfach offen?

Lass uns ehrlich sein:
Wir alle wollen gut aussehen, auch auf dem Platz.
Aber am Ende zählt nicht nur der Style, sondern auch, wie wohl wir uns fühlen.

Warum die richtige Frisur beim Golf wichtig ist

Golf ist ein Sport, der Konzentration, klare Sicht und Ruhe braucht.
Wenn dir ständig Haare ins Gesicht wehen, dein Zopf verrutscht oder der Pferdeschwanz gegen den Cap drückt, kann das richtig nerven.

Vielleicht kennst du den Moment, wenn du zum Abschlag ansetzt und genau DANN eine Haarsträhne über die Stirn rutscht…
Und plötzlich ist der Fokus weg.

Die optimale Golf Frisur sorgt dafür, dass du…
• frei sehen kannst
• dich nicht ständig „richten“ musst
• dich schön, sicher und wohl fühlst
• dich ganz auf dein Spiel konzentrierst

Denn Golf ist mental. Und wenn deine Frisur sitzt, sitzt oft auch dein Schwung.

Cap oder keine Cap? Das ist hier die Frage

Cap

Eine Cap ist nicht nur stylisch, sondern auch extrem praktisch:
• schützt vor Sonne
• verhindert, dass Haare ins Gesicht fallen
• gibt Halt für Zopf, Pferdeschwanz oder Dutt
• passt zu jedem Golf-Outfit

Besonders beliebt: ein tiefer Zopf, der unter der Cap hindurchläuft.

Keine Cap

Du willst dein Haar lieber frei tragen?
Auch das ist möglich, vor allem an windstillen Tagen.

Aber Achtung: Ohne Cap wird dein Haar schneller wild, und du brauchst eine Frisur, die von selbst stabil ist.

Welche Frisuren funktionieren beim Golf am besten?

Hier kommen die Favoriten vieler Golferinnen, funktional UND schön:

  1. Der klassische Pferdeschwanz

Ein absoluter Golf-Klassiker.

Warum?
Weil er nicht verrutscht, schnell gemacht ist und perfekt zu Cappy oder Visor passt.

Tipp:
Nicht zu hoch binden, sonst drückt es unter der Cap.

  1. Der tiefe Zopf

Elegant, sportlich, praktisch.

Ein tiefer Zopf unter der Cap sitzt oft stabiler als ein Pferdeschwanz und fliegt weniger herum.

Perfekt für längere Haare.

  1. Der geflochtene Zopf

Flechtfrisuren sind echte Sieger auf dem Platz:
• absolut windsicher
• kein Ziepen
• keine fliegenden Haare
• bleibt über 18-Loch stabil

Besonders schön: ein seitlicher Flechtzopf.
Das wirkt sportlich und feminin.

  1. Der hohe Dutt (Bun)

Für alle, die kein Haar im Nacken wollen.

Aber:
Achtung, nicht jeder Dutt passt unter die Cap.
Entweder ohne Cap tragen oder kleiner binden.

  1. Offene Haare: geht das?

Natürlich geht das!
Aber offen ist wirklich nur bei windstillen Tagen sinnvoll.

Wenn du deine Haare liebst und zeigen möchtest, dann nimm am besten eine leichte Stylingcreme oder ein Soft-Haarband, damit sie nicht komplett im Wind tanzen.

Das perfekte Golf-Haargummi

Vielleicht belächelt, aber entscheidend: das richtige Gummi.

Die besten fürs Golfen sind:
• Spiralhaargummis (Invisibobble) : rutschen nicht, ziehen nicht
• Stoffgummis (Scrunchies) : weich, angenehm, perfekt für Pferdeschwanz
• Dünne, feste Sportgummis : halten auch beim Driver alles zusammen

Vermeide Metallteile, die ziepen nur und brechen Haare.

Frage an dich: Welche Frisur fühlst du beim Golfen?

Bist du eher Team Cap + Zopf?
Team Dutt?
Oder trägst du deine Haare am liebsten offen, weil es sich einfach gut anfühlt?

Die optimale Golf Frisur ist immer die, bei der DU dich wohlfühlst.
Nicht die, die „man“ tragen soll.

Golf ist ein Sport voller Individualität und das darf man auch sehen.

Warum die Frisur Teil deines Golf-Feelings ist

Es geht beim Golf nicht nur um Technik.
Es geht um Gefühl.
Um Selbstbewusstsein.
Um das kleine Funkeln im Spiegel, bevor du auf die Runde gehst.

Die richtige Frisur ist wie…
• der perfekte Handschuh
• die Lieblingshose
• der eine Driver, der sich genau richtig anfühlt

Sie ist ein Teil deines Golf-Erlebnisses.

Und sie darf mehr sein als praktisch, sie darf dich schön fühlen lassen.

Fazit: Die optimale Golf Frisur ist die, die dich stark macht

Egal ob Cap, Zopf, Dutt oder offen, die optimale Golf Frisur ist die, die dir Sicherheit, Komfort und Selbstvertrauen gibt.

Sie sollte nicht stören.
Sie sollte dir gefallen.
Und sie sollte dich beim Spiel unterstützen.

Denn wenn du dich wohl fühlst, spielst du besser, ganz automatisch.

Mehr Tipps rund um Golf-Lifestyle findest du in unseren Artikeln Golfschnupperkurse und Was kostet Golf wirklich?

Golf und die optimale Frisur, was funktioniert wirklich auf dem Platz?

Zubehör & Equipment
Golfbag im Winter, welches ist das sinnvollste, wenn du ohne Trolley spielst?

Warum ein Standbag im Winter ohne Trolley unschlagbar ist. Leicht, wetterfest und ideal für kalte Golf-Runden.

Kennst du das auch? Es ist Winter, die Temperaturen sind niedrig, der Boden ist weich und dein vertrauter Trolley darf nicht auf den Platz.
Und plötzlich stehst du vor der Frage:
„Welches Golfbag soll ich jetzt eigentlich benutzen?“

Gerade im Winter zeigen Bags ihren Charakter, ob sie leicht genug sind, bei Nässe standhalten und dir das Tragen erleichtern, statt es zur Belastung zu machen.

Warum Wintergolf besondere Ansprüche an dein Bag stellt

Im Winter ändern sich nicht nur die Fairways, sondern auch dein Equipment-Alltag.
Plötzlich geht es darum…
• dass dein Bag leicht sein muss
• dass es robust gegen Nässe ist
• dass du es bequem tragen kannst, ohne nach neun Löchern erschöpft zu sein
• dass es wenig Platz braucht, wenn du dich zwischen Frost und Feuchtigkeit bewegst

Wenn dein Trolley im Winter nicht genutzt werden darf, wird dein Bag zu deinem ständigen Begleiter und dieser Begleiter sollte dir das Leben leichter, nicht schwerer machen.

Das Standbag, der Winterkönig unter den Bags

Wenn du im Winter ohne Trolley unterwegs bist, ist ein Standbag fast immer die beste Wahl.

Warum?

Leichtgewicht

Standbags wiegen oft nur zwischen 1,5 und 2,5 kg, du merkst sie kaum.
Perfekt, wenn der Boden weich ist und jeder Schritt zählt.

Ausklappbare Beine

Du musst dein Bag nicht ins nasse Gras legen.
Ein sauberer Stand schützt Schläger & Griffe vor Feuchtigkeit.

Bequeme Tragegurte

Viele moderne Standbags haben Doppelgurte, ähnlich wie ein Rucksack.
Dadurch verteilt sich das Gewicht angenehm über beide Schultern.

Wetterfeste Materialien

Gerade Winterstandbags sind oft wasserabweisend.
So bleibt dein Equipment auch bei feuchten Bedingungen geschützt.

Cartbags im Winter, eher die Ausnahme

Cartbags sind toll, aber eben für Trolleys oder Carts.
Wenn du dein Bag tragen musst, kann ein Cartbag im Winter schnell zum Problem werden:
• schwerer
• unhandlicher
• rutscht auf der Schulter
• kein guter Halt auf nassem Boden

Das bedeutet nicht, dass du es gar nicht nutzen kannst, aber es macht dir die Wintermonate deutlich schwerer.

Wenn deine Schultern dir danken sollen, lass das Cartbag im Winter lieber im Keller.

Worauf du im Winter sonst noch achten solltest

Ein gutes Golfbag im Winter ist mehr als nur leicht. Achte auf:

Wasserdichte Reißverschlüsse

Nässe ist dein größter Feind. Ein wasserdichtes Bag ist Gold wert.

Extra Regenschutzhülle

Auch wenn es trocken wirkt, Winterwetter überrascht gerne.

Weniger Schläger

Du MUSST nicht alle 14 Schläger mitnehmen.
Im Winter reicht oft ein reduziertes Setup:
• 1 Hybrid
• 3–4 Eisen
• 1 Wedge
• 1 Putter

Leichter bag = leichteres Spiel.

Handschuhe + Handwärmer

Dafür ist genug Platz in jedem guten Standbag.

Frage an dich

Wie oft hast du im Winter schon gedacht:
„Warum ist mein Bag eigentlich so schwer?“

Oder:
„Warum ist nach neun Löchern schon alles feucht?“

Genau deshalb lohnt es sich, über ein eigenes Winterbag nachzudenken. Es muss nicht teuer sein, aber es macht einen riesigen Unterschied in Komfort, Spaß und Motivation.

Wintergolf ist anders, aber wunderschön

Das Knirschen des frostigen Grases.
Der Atem, der sichtbar in der Luft schwebt.
Die Ruhe auf dem Platz.

Wenn du einmal eine Winterrunde gespielt hast, weißt du:
Golf hat auch in der kalten Jahreszeit eine ganz eigene Magie.

Ein gutes Bag unterstützt diese Momente, es wird nicht zum Hindernis, sondern begleitet dich leicht, warm und unkompliziert durch die Runde.

Fazit: Golfbag im Winter, welches passt wirklich zu dir?

Wenn du im Winter ohne Trolley unterwegs bist, führt fast kein Weg am Standbag vorbei.
Leicht, praktisch, wetterfest und einfach ideal für kalte Tage.

Es schützt deine Schläger, schont deine Schultern und macht deine Winterrunden angenehmer.

Mehr Tipps rund um Equipment und Wintergolf findest du in unseren Artikeln Golfschläger im Winter und Golf Einsteiger Equipment.

Golfbag im Winter, welches ist das sinnvollste, wenn du ohne Trolley spielst?

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